Korg NautIlus AT 61
Der NAUTILUS AT ist im Gegensatz zum Standardmodell mit einer zusätzlichen Aftertouch-Funktion ausgestattet, die es erlaubt, gespielten Klängen durch erneute Druckausübung auf die Tasten lebendige Modulationen hinzuzufügen. Um diese besonders ausdrucksstarke Spielweise zu unterstützen, wurden alle Soundprogramme des NAUTILUS AT auf seine Aftertouch-Funktionalität hin optimiert, wodurch sich das volle Potenzial seiner neun mächtigen Sound Engines entfalten lässt.
Die Klänge des in Japan gefertigten Synthesizers sind in drei wichtige Kategorien unterteilt und verleihen dem Instrument mit „standard“, „aktuellen“ und „einzigartigen“ Sounds einen unverwechselbaren Charakter. Die neuste Prozessorgeneration holt aus den neun weiterentwickelten Sound-Engines weitaus mehr heraus, als dies jemals zuvor möglich war. Die aus dem KRONOS bekannte SGX-2 Piano-Sound-Engine wurde im NAUTILUS durch zusätzliche Flügelsounds erweitert und bietet neben wunschgemäßer Einstellung von Saitenresonanzen und einer Abstufung in 12 unterschiedliche Velocity-Stufen auch die Möglichkeit, die Saalakustik des jeweiligen Instruments zu verändern. Die SGX-2 und alle weiteren Sound-Engines, wie die EP-1 Electric-Piano-Engine, die CX-3 Drawbar-Engine, die HD-1 PCM-Engine, die MS-20EX Analog-Modeling-Engine, die PolysixEX Modeling-Engine, die AL-1 Analog-Modeling-Engine, die MOD-7 VPM/FM-Sound-Engine und die STR-1 Physical Modeling-Engine sowie sämtliche dazugehörigen Parameter lassen sich über das 7“ große TouchView-Display mit 800 x 480 Pixel Auflösung oder aber auch über die versenkbaren Drehregler im Bedienfeld bestens konfigurieren.
Ein polyphoner Arpeggiator mit über 1.500 Presets, ein Drum-Track mit über 1.200 Pattern und ein Step-Sequenzer stehen in jedem Modus bereit und werten Ihre Performances im Verbund mit den neuen Klängen zeitgemäß auf. Sämtliche Einstellungen lassen sich perfekt für den Live-Einsatz konfigurieren, abspeichern und im Set-List-Modus später wieder aufrufen. Eine unverzichtbare Funktion im Live-Betrieb.
Auch die insgesamt 16 Effektprozessoren und der 3-Band EQ für jeden einzelnen Track sind dank des neuen Bedienkonzepts einfach zu erreichen. Die Expressivität eines Klangs kann zudem mit dem separaten Dynamics-Regler im Bedienfeld der jeweiligen Anforderung perfekt angepasst werden. So lassen sich Klänge im Nu entweder sehr dynamisch und elegant oder druckvoll mit weniger Dynamikumfang spielen, um sich so besser durchzusetzen.
Zusätzlich liegt dem Instrument ein Download-Code für ein umfangreiches und kostenloses Zusatzsoftware-Angebot bei. Das KORG Software Bundle enthält unter anderem die Software „Ozone Elements“ von iZotope, ein Probe-Abo für die Online-Piano-Schule „Skoove“ sowie Software-Synthesizer von KORG und weiteren Herstellern.
Features:
- 9 spezialisierte Sound-Engines für unterschiedliche Soundkategorien
- 61 leichtgewichtete Premium-Tasten mit Anschlagsdynamik und Aftertouch
- Modernes Bedienkonzept mit Mode- und Quick Access-Tastern
- 7“ TouchView Display (800 x 480 Pixel) mit Dark-Mode
- Echtzeitregler (versenkbar) für Soundbearbeitung
- Polyphoner Arpeggiator, Drum-Track und Step-Sequenzer (je 4 Szenen)
- Set List – Modus für perfekte Live-Performances
- Such- und Vorhörfunktion für Sounds und Combinations
- Favorite-Sound-Funktion zum Festlegen favorisierten Klänge
- 3-Band EQ für jeden einzelnen Track (Midi und Audio)
- Smooth Sound Transition – verhindert Dropouts beim Soundwechsel
- Dynamics Regler für expressive Klangeinstellungen
- Sampling-Funktion für eigene Sounderstellung
- 16-Spur Audio Recording (24Bit, 48kHz)
- 16 Effekt-Prozessoren, 2 Master-Effektwege und 2 Total-Effekte
- USB-Typ A für Midicontroller- und Tastatur-Anschluss
- USB-Typ B für USB-Midi und Audio
- Abmessungen (B x T x H): 1.062 mm x 386 mm x 116 mm
- Gewicht: 13,0 kg
- Kostenloses Software Bundle
- Made in Japan